Monatsbericht März 2005

Auch im März ist wieder einiges passiert … weltweit sogar wahnsinnig viel … laut zentralstatistischem Zentralzentrumsamt (was ist denn das?) ist aber hier in Tarrafal im Verhältnis der Einwohnerzahlen, mehr passiert als z.B. am Bodensee.
Und innerhalb der Gemeinde Tarrafals ist ganz eindeutig am meisten in meinem Vorzimmer passiert! Dort nämlich empfange ich immer Frank den Architekten zu unserer Morgenbesprechung, dort fetzt Idalena tanzend auf und ab während im Innenhof die Batucugruppe trommelt, dort steht der Fernseher der vor lauter Übertragung von Telenovelas schon glaubt das Leben bestehe ausschliesslich aus tragischen Liebesbeziehungen zwischen, ausschliesslich wahnsinnig gutaussehenden, sauschlechten Schauspielern … und dort, in diesem meinem Vorzimmer, treffen sich auch immer alle Vorentscheidungen. Da fliegen dann die Fetzen und nicht selten fällt eine.
Inzwischen wimmelt es in meinem Vorzimmer von gefallenen, halb verrotteten Vorentscheidungen und wir wissen nicht mehr wohin damit. Gott sei Dank ist im März eine Expertin aus Sindelfingen in mein Vorzimmer geflogen gekommen und sie wird jetzt ein Vorentscheidungsentsorgungskonzept erarbeiten.
Und das ist ein Vorgriff. Denn Expertin Uli kam erst Ende März. Und die Einleitung zu diesem Bericht ist damit auch fertig.

Und das ist jetzt der Hauptteil.
Wie bereits in dem letzten Bericht erwähnt gibt es die Möglichkeit sich auch von Frank dem Architekten einen Monatsbericht zukommen zu lassen. Möglicherweise ist der etwas seriöser als dieser hier und ganz bestimmt beschäftigt er sich detaillierter mit dem Bau des Zentrums. Wer daran Interesse hat möge mir das kurz bekannt geben dann wird derjenige Teil des frankschen Emailverteilers. Sein Bericht ist aber auch auf der Homepage www.vista-verde.net veröffentlicht. Dort gibt es auch mehr Photos!

Auf der Baustelle wurde im März gebaut und gestellt … nachdem die Fundamentarbeiten im Februar wie wahnsinnig vorangegangen sind und Anfang März abgeschlossen waren ist der Bau in seine nächste – wie sich sehr bald herausgestellt hat – etwas problembehaftetere Phase getreten.Da gab es einerseits Carlitos der nichts besseres zu tun gehabt hat als ein Skelett zu bauen … zwar immerhin ein Betonskelett für das Bürogebäude … aber wer hat schon gern Skelette auf seiner Baustelle rumstehen? Vorteil dieses Skeletts ist aber eindeutig, dass jetzt der erste Stock des Bürogebäudes errichtet ist und damit die Höhe meines zukünftigen Büros erreicht ist. Das Photo daneben zeigt schon einmal die Aussicht die ich von dort aus haben werde! Nicht schlecht, gell! Ist irgendwer neidig?
Frank der Architekt ist es auf alle Fälle und droht mir ständig damit ein fensterloses Büro für mich zu planen!
Dieser Skelettbau war es aber nicht der die Probleme auf der Baustelle verursacht hat. Schliesslich ist diese Bauweise hier üblich und die Handwerker können das … mehr oder weniger. Aber Das Büro wird ja das einzige Gebäude mit zwei Stockwerken und daher mit Betonsäulen. Alle anderen Gebäude werden ausschliesslich aus Bruchstein gebaut und da tun sich die lieben Maurer schon schwerer.

Meiner Meinung nach sieht das zwar verdammt schön aus … aber im Detail hat die Sache ihre Schwachstellen. Zu viele Steinkeile, die gar keine Keile sind weil sie sich einfach rausziehen lassen … usw. Die Mauerer haben sich einfach keine wirkliche Mühe gegeben. Auch nicht nachdem wir sie die erste Mauer wieder haben abreissen lassen … So dürfen sie jetzt zwar dieses eine Gebäude (übrigens die Schreinerwerkstatt) fertig machen, für das nächste Gebäude haben

wir aber bereits andere Maurer engagiert.
Das ganze klingt aber schlimmer als es tatsächlich ist. Einstürzen wird das Gebäude sicher nicht, wir müssen jetzt halt innen verputzen was ursprünglich nicht vorgesehen war.
Probleme könnte es allerdings mit der Zeitspanne geben. September ist bald und im Oktober habe ich 40. Geburtstag da will ich nicht arbeiten!?
Apropos Arbeit: diese blödeste Erfindung seit Einführung des Zinswesens versucht manchmal mir und Frank über den Kopf zu wachsen … wir vermuten sie hat sich mit denjenigen verbandelt die in dunklen Ecken lauern und darauf warten mit stolzgeschwelter Brust hervorzukommen um bekannt zugeben immer schon gewusst zu haben dass das alles nicht geht was wir da machen … aber Frank und ich sind stets gewappnet. Wir verbringen unsere gesamt Freizeit am Strand und lesen in unseren Büchern ‚Wie baue ich richtig‘ bzw. ‚wie projektleite ich richtig‘.
So weiss ich jetzt: unseriöse Monatsberichte führen jedes Projekt schleichend aber zwingend in den Abgrund.
Apropos Abgrund: mit Erstaunen stelle ich immer wieder fest, dass sich diese auch in meiner Seele befinden … und manchmal fürchte ich mich vor mir selbst … zum Beispiel wenn ich irgendeinem Gegenüber zum hundertstenmal erklären muss warum wir nicht mit Betonstein bauen obwohl das viel billiger ist … ich argumentiere dann zwar ganz sachlich, aber vor meinem geistigen Auge steht mein Diskussionspartner in einen Betonsockel zementiert und ich bewerfe ihn mit Betonsteinen … spätestens wenn mein geistiges Auge mir mein Gegenüber an unangenehm schmerzhaften Körperteilen aufgehängt, von einer Betonsäule baumelnd, zeigt werde ich den Job wechseln. Weil das geht dann wirklich zu weit. Wie soll ich das dann in dem Monatsbericht schildern ohne zu schockieren?
Und ganz ehrlich: diese zahlreichen Diskussionen lassen mich schon auch zweifeln ob ich überhaupt der Richtige bin so ein Kinder- und Jugendzentrum zu bauen und zu leiten. Ich bin ein sehr sturer Mensch und mit diesem Projekt in der Lage Vieles so machen zu können wie ich es will. Und ich bin gerne etwas kompromisslos. Alle die mich besser kennen wissen das.
Mein Dilemma: das Zentrum soll ja für die Kinder und Jugendlichen Tarrafals entstehen und betrieben werden. Meine Vorstellungen wie gebaut und geleitet werden soll weichen aber stark von der grossteils vorherrschenden Meinung ab. Beispiel Betonstein: ich diskutiere wirklich täglich mit irgendwem darüber warum oder warum nicht.
Mit Lehm verputzen … die Leute hier greifen sich an den Kopf wenn ich sage wir wollen das machen. Ökologische Bauweise interessiert hier noch weniger als in good old Europe.
Und dann der Betrieb: was will ich mit dem Zentrum erreichen? Menschen ausbilden die dann in der Lage sind Arbeit zu finden? Fit machen für den Wirtschaftsschwachsinn? Ihnen lernen, dass sie in ihrem Beruf besser sein müssen damit sie die Schreinerausschreibungen gewinnen, ordentlich Geld für sich und ihre Familien verdienen und damit dem Nachbarschreiner die Existenzgrundlage entziehen?
Möge es ein ehrenhaftes Ziel sein, nur von mir saublöd dargestellt … aber auch wenn ich mich noch so bemühe: es interessiert mich nicht.
… „Ja um Gottes Willen, was will er denn dann?“ …

Derartige Gedanken spucken die Tiefen (oder sind es die Höhen?) meiner Seele also aus … Und da ich das Projekt leite beseelen sie dieses Zentrum.

Und das Dilemma geht weiter: die Fussballschule. Ich bringe es einfach nicht übers Herz es mir zum Ziel zu setzen Fussballspiele zu gewinnen. Ich kann ja nicht 11 Kindern aus dem Nachbarort den Sonntag vermiesen, nur weil mein Mittelfeld taktisch einen Schritt weiter ist und Tore am Fliesband produziert.
Derweil habe ich eine recht gute Lösung: die beiden Spiele gegen Chão Bom die im März stattgefunden haben habe ich beide Unentschieden enden lassen. Beide Spiele nach überlegener Pausenführung. Mit bewusst ungeschickten Auswechslungen habe ich den Gegner in der zweiten Halbzeit stark werden lassen.
Wobei das mit den Auswechslungen nicht stimmt. Aber das mit dem Unentschieden und der Pausenführung schon. Im letzten Spiel hat die U15 nach 15 Minuten 2:0 geführt. Viel Druck gemacht, schöne Tore geschossen … aber es fehlt eindeutig noch die Konstanz das 4:4:2 System über die gesamte Spieldauer durchzuziehen. Eine zeitlang rückt die Verteidigung schnell und richtig auf, sie öffnen das Angriffsspiel und nutzen den Platz … aber dann plötzlich vergessen sie alles wieder und alle rennen zum Ball, der Innenverteidiger wird zum Flügelflitzer, der Tormann unterhält sich mit den Kindern die hinterm Tor stehen, und einer der beiden Verteidiger die noch übrig sind dribbelt als letzter Mann so lange herum bis er den Ball verliert …
Probleme die die Mädchenmannschaft derzeit nicht hat. Ich habe das Training vorübergehend ausgesetzt. Es gab Ende Februar ein Turnier mit je einem Spiel an 3 aufeinanderfolgenden Sonntagen. Das erste Spiel haben wir verloren, zum nächsten Spiel ist es dann nicht mehr gekommen weil im Training nie mehr als 6 Spielerinnen anwesend waren und auch diese wenigen mir am Tag vor dem Spiel erklärt haben sie hätten keine Zeit weil sie in der Kirche singen müssten … der liebe Gott hat sich zwar sicher nicht ins Fäustchen gelacht – das hätte seinem barmherzigen Charakter widersprochen – aber gefreut hat er sich nichts desto trotz. Im Gegensatz zu mir. Nachdem ich x-mal nach Chão Bom gefahren bin um den Spieltermin herauszufinden und mich sowieso immer geärgert habe wenn ich um halb sieben aufgestanden bin um eine handvoll Spielerinnen zu trainieren ist mir der letzte Nerv den ich noch hatte gerissen … und mit lauter gerissenen Nerven lässt sich kein Training leiten. Das werden mit alle Fussballexperten bestätigen.
Nein, aber es ist dies in keiner Weise das Ende der Mädchenmannschaft. Ich bin nur auf der Suche nach weiteren Spielerinnen damit ich ein sinnvolles Training gestalten kann. Wenn das nämlich nicht möglich ist, dann verlieren die Mädchen alle Spiele und damit die Lust am Training … Leider ist es auch so, dass die Mädchen mehr im Haushalt helfen müssen und des öfteren nicht zum Training dürfen. Möchte daher, bevor ich das Training wieder aufnehme, eine ‚Runde‘ zu den Eltern machen und ein ernstes Wort mit ihnen reden. Entweder sie lassen ihre Kinder ins Training oder ich zwangsadoptiere sie alle … ist auch schon egal ob wir so wie jetzt 6 Kinder im Haus haben oder dann eben 17!

Der bisherigen Schilderung ist zu entnehmen, dass die Arbeit tatsächlich schon bis in Kopfnähe gewachsen ist … das Getriebe stottert … aber solange es nur das Getriebe ist gibt es keinen Grund zur Sorge. Erst wenn Projektleiter und Architekt anfangen zu stottern wird es bedenklich. Die flüssigen Formulierungen dieses Berichts beweisen aber, dass dies noch lange nicht der Fall ist.
Ich habe ja eine liebe Frau die mich konsequent dazu anhält nicht immer alles auf einmal zu denken! Sollte mir das halbwegs gelingen, werden sich auch die Bau- Fussball- und sonstigen Probleme lösen. Es wird ein Kinder- und Jugendzentrum da oben stehen, Cabo Verde wird Fussballweltmeister 2014, Frank wird ein gefragter Architekt und ich werde im Lehnstuhl sitzen und eines nach dem anderen denken …

Ausserdem kann ich auch von ausschliesslich Positivem, Gelungenem, erzählen:
Uli Herrmann ist in Tarrafal eingetroffen. Und sie ist nicht, wie anfangs behauptet, Vorentscheidungsentsorgungsexpertin! Sie kümmert sich seit Ende März um die Projektdokumentation und wenn sie sich ihr Verbindungskabel vom Monitor zum Computer mitgebracht hätte, könnte sie schon anfangen zu arbeiten …
So aber prügelt sie sich mit Frank weil sie findet er sei Bauleiter, solle sich auf die Baustelle schleichen und ihr den letzten verbliebenen Computer überlassen … mit dieser Taktik hat sie in der kurzen Zeit schon einiges erreicht. Endlich gibt es in unserer Bar eine ordentliche Schilderung des Projekts. Wir bieten Fahrten zur Baustelle, schenken die Möglichkeit das Projekt mit dem ‚Kauf von Bausteinen‘ (Einrichtungsgegenstände, Steine, Pflanzen, etc.) zu unterstützen und auch die Postkarten, von denen Uli wieder einige mitgebracht hat, sind jetzt ansprechend präsentiert! Da wird sich sicher einiges daraus ergeben.
Es war ja schon bisher so, dass sich aus den Kontakten zu den Touristen die in unsere Bar kommen, viele Hilfestellungen ergeben haben. In letzter Zeit habe ich es aber immer mehr vernachlässigt die Gäste auf unser Projekt aufmerksam zu machen … müde von der Arbeit wollte ich nicht Abends auch noch über das Zentrum referieren … aber das brauche ich jetzt auch nicht mehr.

Stets erfreulich und erfolgreich entwickelt sich die Batucugruppe. Die Mädchen sind für mich immer noch und immer mehr ein absolutes Highlight des Projekts. Vielleicht weil ich selbst so überhaupt nicht singen kann, liebe ich es seit eh und je zu sitzen und Livemusik zu hören. Allerdings weniger bei riesigen Konzerten sondern viel mehr im ‚kleinen Kreis‘ …
So gesehen ist es absolut unfair, dass dieser Gruppe immer nur ein so kleiner Absatz gewidmet ist … aber da gibt es eben nicht so viel zu erzählen, das muss man erleben. So ein bisschen wird das übrigens über Fernsehen möglich sein. Maria Koller vom ORF war ja hier und hat einen Beitrag über Cabo Verde gedreht. Marisa ‚leitet‘ durch die Sendung und natürlich kommt auch die Batucugruppe vor. Zu sehen in der Sendung ‚Ferne Nachbarn‘ auf 3Sat. Soviel ich weiss am 25. April. Unbestätigten Gerüchten zufolge auch im ORF. Sobald ich Genaues weiss werde ich das kundtun.

Abschliessend gibt es noch von einer weiteren Neuerung zu berichten. Der ‚Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit‘. Eines meiner super ausgewählten Schlagworte des Projektes ist ja ‚Zentrum von und für Jugendliche‘ … also müssen diese auch selbst gestalten und öffentlichkeitsarbeiten.
Die Gruppe, je ca. 5 Mädchen und Buben, trifft sich seit Anfang Februar einmal die Woche um Strategien zur Bekanntmachung des Projektes zu entwickeln. Natürlich unter fachmännischer Hilfestellung von Multitalent und PR-Fachmann Florian Wegenstein (unmittelbar steht bevor: Umtaufung in ‚Florian Grössenwahn Wegenstein‘).
Im ersten Monat habe ich die Jugendlichen in die Geheimnisse des Projekts eingeweiht. Wer bezahlt das alles, wer hilft sonst noch, was wird das Zentrum bieten und warum bauen wir – entgegen der Meinung des Bürgermeisters – doch kein Stadion.
Diese Phase ist abgeschlossen und jetzt gehen wir in die Offensive. Zeitungen, Radiostationen, Fernsehen werden mit ‚Delta Cultura – Informationen‘ bombardiert. Als kleiner Vorgriff auf den Monatsbericht April die Erwähnung eines ersten Erfolges: vergangenen Freitag ist die Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit auf Werbefeldzug nach Praia aufgebrochen. Wir haben einige Radiostationen aufgesucht und auch beim Fernsehen haben wir vorgesprochen. Zu unserer aller Überraschung haben sie gleich Interviews mit uns gedreht und am Abend waren wir schon in den Nachrichten! Meine schiefe Nase, meine Hasenzähne und meine Angeberstimme haben zwar einiges versaut, aber die Buben und Mädchen waren grossartig. War sehr überrascht wie locker und gut sie sich präsentiert haben. In keiner Weise peinlich … wie ich es ehrlich gesagt befürchtet hatte.
Ich konnte mich natürlich nicht zurückhalten und habe gleich verkündet, dass wir das Zentrum NICHT in Betonstein bauen sondern wo nur geht Bruchstein und Lehm verwenden … genau diese Passage des Interviews haben sie dann gesendet!

Vieles könnte ich noch erzählen … Details die die Welt bewegen würden … aber mit denen halte ich noch hinterm Berg. Oder hinterm Atlantik. Wer die wissen will muss sich herbemühen!

Der Bericht ist aber trotzdem nicht am Ende. Es folgt jetzt ein Aufruf! Ein ganz Wichtiger! Und ich bitte alle Leser sich noch heute (morgen hat euch der Alltag schon wieder gefressen und Aufrufe dieser Art fetzen durch die Hirnwindungen in die Abstellkammer), also ich bitte von Herzen alle Leser sich hinzusetzen und sich nur läppische 5 Minuten Gedanken zu unserem Inventarproblem zu machen.
Ich schliesse diesen Bericht mit der Inventarliste. Alles Dinge die wir bis Ende September nach Tarrafal geschafft haben müssen. Müssen! Nix dürfen, könnten oder sollten! Müssen! Sonst haben sich Frank und Uli umsonst mit dem Bau abgemüht und ich kann die Monatsberichte an meine Töchter schicken damit wenigstens die weiterhin glauben ich sei ein unglaublich toller Typ.
Der Vater von Frank, Erich Mössinger, hat dankenswerter Weise die Koordination für die Beschaffung des Inventars übernommen. Und wie es aussieht ist es nicht so leicht die diversen Firmen dazu zu bringen mit Sachspenden herauszurücken. Bin verleitet zu sagen die sollen sich nicht so blöd anstellen, aber das hilft der Sache nur geringfügig.
Meine Bitte: ein intensiver Blick auf die Liste! Meditation über jedem einzelnen benötigten Stück … vielleicht hat zufällig jemand 10 nagelneue Nähmaschinen auf dem Dachboden?! Oder sie/er kennt jemanden der seine Overheadprojektorsammlung auflösen will?! Oder sie/er arbeitet in einer Firma die all diese Dinge herstellen?! Oder sie/er kennt jemanden der in einer Firma arbeitet die unter Sachspendenzwang leidet!
Ich hoffe aus der Formulierung dieser Bitte geht die Dringlichkeit hervor und die Notwendigkeit sich phantasievoll mit der Beschaffung der Dinge auseinander zu setzen. Wir sind wirklich dankbar für alle Sachspenden, Hinweise und Ideen. Natürlich freuen wir uns wenn jemand die Zeit findet diese Idee auch gleich selbst zu verfolgen, aber es ‚genügt‘ auch, mich oder eben Erich Mössinger (Erich.Moessinger@t-online.de) darüber zu informieren.

So und damit genug Märzbericht! Möge euch der April alle erwünschten Lebensveränderungen bescheren!
Ab und zu ein kleines Gebet für das ‚Kinder- und Jugendzentrum‘ wäre auch sehr nett …
Dank und Deus ku njos,

das Projektleiterchen

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